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Geschichte: Der Havawart ist eine relative junge Rasse mit altem Namen , wird doch der Hofwarth in vielen mittelalterlichen Dokumenten als zuverlässiger Verteidiger und Bewacher von Haus und Hof erwähnt. Bilder zeigen einen langhaarigen Hund mit Hängeohren und busc higer Ruhte. Um die Jahrhundertwende nahmen sich Züchter des Harzes, des Schwarzwaldes und der Thüringer Mittelgebirgsgegenden dieser alten Rasse an und begannen aus den Bauernhunden dieser Landstriche den Hovawart neu zu schaffen. Das gelungene Produkt Ihrer Bemühungen erhielt 1937 mit der offiziellen Anerkennung den heutigen Standart und verbreitete sich sehr schnell. Seine hervorragenden Arbeitseigenschaften verhalfen ihm zur baldigen Anerkennung als Diensthund. Er ist hart und wetterfest, unerschrocken und aufmerksam, ein guter Läufer und Springer.
Rassebeschreibung : Seine Erscheinung ist durch wuchtige Kraft, Robustheit ,Substanz und Harmonie gekennzeichnet .Unerwünscht ist alles was die Gebrauchsfähigkeit he rabsetzt , so u. a. Verfeinerung, schwache Konstitution, aber auch Mäßigkeit und Schwere. Er hat einen kräftigen Kopf mit gewölbter, breiter Stirn. Rund bis oval sind die dunklen Augen , die dreieckigen Hängeohren, in Form und Größe der Kopfform entsprechend, liegen locker an Vollständig und kräftig wird das Scherengebis gefordert, eine Zange kann toleriert werden. Das Haar des Hovawart ist lang, wollarm, leicht gewellt und geschlossen ohne Rückenscheitel bzw. Locken in blond, schwarz mit mittelblonden bis goldbraunen Marken und ganz schwatz. Die Markenzeichnung ist im Standart genau beschrieben.
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